Eine interessante Do-it-yourself-Futterstandsanzeige in einem Hühnerfutterautomat
Selbstgebaute Bunkerzuführungen aus Kunststoff-Abwasserrohren erfreuen sich großer Beliebtheit. Aufgrund ihrer Kapazität müssen sie alle paar Wochen gefüllt werden. Da eine Wartung selten erforderlich ist, vergessen viele Menschen, sie rechtzeitig aufzufüllen. Durch die Anbringung eines solchen Indikators können Sie rechtzeitig erkennen, dass die Lebensmittel aufgebraucht sind.
Grundmaterialien:
- Planke;
- transparentes Kunststoffrohr 20-30 mm;
- Stahlkugel 18-25 mm;
- starker Magnet;
- Knopf drücken;
- batteriebetriebene Taschenlampe mit Blinkmodus;
- Drähte.
Anzeigegerät
Der Bunker selbst für den Indikator dieser Bauart besteht aus einem Abwasserrohr und einer Ecke. Seitlich ist eine Tafel mit Füllskala angebracht. Daran ist in der Nähe des Futterspenders ein dünnes transparentes Rohr befestigt, in das eine Indikatorkugel eingesetzt wird.
Beim Befüllen des Bunkers wird eine schwere Scheibe mit Magnat auf den Zulauf gelegt. Die Scheibe selbst muss mit einem Faden oder einer Kette am Behälterstopfen befestigt werden.
Wenn das Essen gegessen wird, sinkt es auf den Boden. Mit der Kette können Sie es später wieder zurückziehen.Nach dem Befüllen des Trichters wird eine Metallkugel in ein dünnes Rohr abgesenkt. Wenn es in das magnetische Anziehungsfeld fällt, gefriert es und fällt anschließend zusammen mit der Scheibe.
Wenn der Ball die untere Position erreicht, drückt er den Anzeigeknopf. Infolgedessen ertönt ein Lichtalarm, der darauf hinweist, dass der Futterautomat beladen werden muss. Gleichzeitig können Sie dank der Waage und der Kugel während des Essens die verbleibende Nahrung beurteilen. Eine Leuchtanzeige für den Futterspender kann aus einer Taschenlampe und einem Druckknopf unter einem dünnen Schlauch hergestellt werden.