Mit diesem Werkzeug werden die Nähte zwischen den Fliesen perfekt.
Bei der Verlegung großformatiger Fliesen kommt es auch beim SVP-System häufig zu einem Auflösen der Nähte, da sich diese nach dem Zuschlag nur schwer mit dem Kleber verschieben lassen. Um dies zu verhindern, können Sie einen Rückwärtshammer herstellen. Sie eignen sich zum Schlagen von Fliesen sogar unter einer Wand, wo ein gewöhnlicher Hammer nutzlos ist. Darüber hinaus spaltet ein umgekehrter Hammer die Fliese beim Schlagen vom Ende der Fliese definitiv nicht, sodass das Werkzeug äußerst nützlich ist und den Endbearbeitungsprozess um ein Vielfaches beschleunigt.
Ein Rückwärtshammer ist ein Stück Profilrohr mit einer Klinge und einem Anschlag an den Kanten. Auf das Hauptrohr wird ein kurzes Profil mit größerem Durchmesser mit angebrachtem Griff aufgesetzt. Wenn sich dieser stark bewegt, gleitet er entlang des Hauptrohrs, stößt auf seinen Anschlag und bewegt so das Gerät mit der Fliese, an der es befestigt ist. Damit ein Rückwärtshammer auch bei großformatigen Fliesen einwandfrei funktioniert, muss er aus dickem Metall gefertigt sein, um seine Masse zu erhöhen.
Für die Basis des Hammers benötigen Sie ein Profilrohrstück von 30-40 cm.
Darunter muss ein größeres Vierkantrohr angeschweißt werden, das oben gleiten kann. Es wird aus 4 aus Band oder Blech geschnittenen Zuschnitten geschweißt.
Die Länge des Gleitrohrs sollte 2-mal kürzer sein als die Führung.
An das Gleitrohr wird eine Öse aus einer Ecke angeschweißt. Darin wird ein Loch gemacht und ein Gewinde geschnitten, um den Griff der Mühle einzuschrauben.
An einer Kante des Hauptrohrs ist eine Streifenklinge angeschweißt, die am Ende der Fliese haftet. Es sollte breit sein, um eine ausreichende Kontaktfläche mit der Fliese zu gewährleisten, um ein Spalten beim Stampfen zu verhindern.
Anschließend wird ein Gleitrohr auf die Führung gesteckt und an dessen verbleibender Kante ein Eckanschlag angeschweißt.
Es liegt auf der Vorderseite der zu verfliesenden Fliese. Der Überstand des Anschlags sollte mindestens 15 mm geringer sein als der des Fangmessers. Anschließend wird eine Gummiunterlage mit Kleber oder doppelseitigem Klebeband auf den Anschlag geklebt. Es verhindert ein Verkratzen und Reiben der Vorderseite der Fliese.
Das resultierende Instrument sollte lackiert werden.
Für ein besseres Gleiten und um metallisches Schleifen zu vermeiden, schadet es nicht, das Führungsrohr zu schmieren. Ein selbstgebauter Umkehrhammer kann nicht nur beim Verlegen von Fliesen, sondern auch bei Laminatböden eingesetzt werden. Sie lassen sich sowohl auf Böden als auch an Wänden bequem bearbeiten.
Material:
- Streifen oder Blech mit einem Querschnitt von 4 mm oder mehr;
- Profilrohr 30x30 mm;
- Ecke 40x40 mm oder mehr;
- Schleifergriff;
- Gummi zum Ausschneiden des Futters.
Verfahren zur Herstellung eines Umkehrhammers
Ein Rückwärtshammer ist ein Stück Profilrohr mit einer Klinge und einem Anschlag an den Kanten. Auf das Hauptrohr wird ein kurzes Profil mit größerem Durchmesser mit angebrachtem Griff aufgesetzt. Wenn sich dieser stark bewegt, gleitet er entlang des Hauptrohrs, stößt auf seinen Anschlag und bewegt so das Gerät mit der Fliese, an der es befestigt ist. Damit ein Rückwärtshammer auch bei großformatigen Fliesen einwandfrei funktioniert, muss er aus dickem Metall gefertigt sein, um seine Masse zu erhöhen.
Für die Basis des Hammers benötigen Sie ein Profilrohrstück von 30-40 cm.
Darunter muss ein größeres Vierkantrohr angeschweißt werden, das oben gleiten kann. Es wird aus 4 aus Band oder Blech geschnittenen Zuschnitten geschweißt.
Die Länge des Gleitrohrs sollte 2-mal kürzer sein als die Führung.
An das Gleitrohr wird eine Öse aus einer Ecke angeschweißt. Darin wird ein Loch gemacht und ein Gewinde geschnitten, um den Griff der Mühle einzuschrauben.
An einer Kante des Hauptrohrs ist eine Streifenklinge angeschweißt, die am Ende der Fliese haftet. Es sollte breit sein, um eine ausreichende Kontaktfläche mit der Fliese zu gewährleisten, um ein Spalten beim Stampfen zu verhindern.
Anschließend wird ein Gleitrohr auf die Führung gesteckt und an dessen verbleibender Kante ein Eckanschlag angeschweißt.
Es liegt auf der Vorderseite der zu verfliesenden Fliese. Der Überstand des Anschlags sollte mindestens 15 mm geringer sein als der des Fangmessers. Anschließend wird eine Gummiunterlage mit Kleber oder doppelseitigem Klebeband auf den Anschlag geklebt. Es verhindert ein Verkratzen und Reiben der Vorderseite der Fliese.
Das resultierende Instrument sollte lackiert werden.
Für ein besseres Gleiten und um metallisches Schleifen zu vermeiden, schadet es nicht, das Führungsrohr zu schmieren. Ein selbstgebauter Umkehrhammer kann nicht nur beim Verlegen von Fliesen, sondern auch bei Laminatböden eingesetzt werden. Sie lassen sich sowohl auf Böden als auch an Wänden bequem bearbeiten.
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