Batteriewechsel plus eventuelles Modding
Kürzlich bin ich auf ein recht interessantes chinesisches Tablet gestoßen. Nach Angaben des Besitzers funktioniert das Tablet nach dem Einschalten maximal 5 Sekunden lang und schaltet sich dann aus. Es wurde beschlossen, das Tablet zu zerlegen und herauszufinden, was das Problem verursachte.
Hier ist das Tablet selbst.

Standardset: 1,2-GHz-Prozessor, 512 MB RAM, integrierte Android-Version 4.0, 7-Zoll-Bildschirm. Überrascht hat mich auch das Vorhandensein eines vollwertigen USB-Host-Anschlusses. Generell ist das Tablet recht gut zusammengebaut.
Beginnen wir also mit der Autopsie.
An der Seite aller Anschlüsse und Eingänge befinden sich zwei Bolzen. Sie müssen abgeschraubt werden.

Als nächstes müssen Sie die Riegel entlang des Gehäuseumfangs lösen. Ich habe das mit einem scharfen Messer gemacht. Aber sei vorsichtig. Wie sich herausstellte, verlaufen dort Kabel im wahrsten Sinne des Wortes nur wenige Millimeter von den Riegeln entfernt; schneiden Sie sie nicht durch.


Und hier ist, was drin war.

Alle Kabel, Stecker usw. wurden überprüft. Dann klingelte der Laderegler. Es stellte sich als richtig heraus. Was den Akku angeht, war es nicht schwer, ihn mit dem Finger zu drücken. Es sieht aus, als wäre Flüssigkeit in eine Plastiktüte gegossen worden. Nach dem Entlöten und mühsamen Lösen der Batterie ist Folgendes passiert.

Es war mehr als genug Platz für die neue Batterie vorhanden.

Nachdem ich etwas gegoogelt hatte, stieß ich auf eine passende Batterie. Sowohl in der Größe als auch in den Abmessungen.
Was soll ich sagen, der Akku passt perfekt, als ob da Platz dafür wäre. Statt bisher 1800 haben wir jetzt 3600 Milliampere pro Stunde. Gewinn x2! So sieht das Gerät mit neuem Akku aus.

Da das Tablet zerlegt war, kamen Überlegungen auf, noch etwas zu optimieren. Und da kam mir eine tolle Idee. Für Videoanrufe verfügt das Tablet über eine Frontkamera, es können aber auch nur Fotos gemacht werden.
Hier ist die Kamera. Innenansicht.

Der Anschluss der Kamera erfolgt über ein flexibles Kabel. Durch vorsichtiges Biegen können Sie die Kamera in die entgegengesetzte Richtung drehen, d. h. Drücken. Von der Frontkamera wird daraus eine normale Rückkamera.

Dazu müssen Sie jedoch ein Loch in die hintere Abdeckung bohren. Aber weil Das Tablet gehört nicht mir, daher habe ich kein Recht, das Aussehen zu beeinträchtigen.
Außerdem wurden Kontaktpads und eine Aussparung in der Platine entdeckt. Höchstwahrscheinlich nur für die Rückfahrkamera.

Es ist wahrscheinlich in teureren Modellen vorhanden.
Das Tablet wieder zusammenbauen. Wir schließen die Riegel. Wir ziehen die Schrauben fest. Und wir prüfen.
Voila!


Das Tablet funktioniert! Im aktiven Nutzungsmodus dauerte es 4 Stunden.
Hier ist das Tablet selbst.

Standardset: 1,2-GHz-Prozessor, 512 MB RAM, integrierte Android-Version 4.0, 7-Zoll-Bildschirm. Überrascht hat mich auch das Vorhandensein eines vollwertigen USB-Host-Anschlusses. Generell ist das Tablet recht gut zusammengebaut.
Beginnen wir also mit der Autopsie.
An der Seite aller Anschlüsse und Eingänge befinden sich zwei Bolzen. Sie müssen abgeschraubt werden.

Als nächstes müssen Sie die Riegel entlang des Gehäuseumfangs lösen. Ich habe das mit einem scharfen Messer gemacht. Aber sei vorsichtig. Wie sich herausstellte, verlaufen dort Kabel im wahrsten Sinne des Wortes nur wenige Millimeter von den Riegeln entfernt; schneiden Sie sie nicht durch.


Und hier ist, was drin war.

Alle Kabel, Stecker usw. wurden überprüft. Dann klingelte der Laderegler. Es stellte sich als richtig heraus. Was den Akku angeht, war es nicht schwer, ihn mit dem Finger zu drücken. Es sieht aus, als wäre Flüssigkeit in eine Plastiktüte gegossen worden. Nach dem Entlöten und mühsamen Lösen der Batterie ist Folgendes passiert.

Es war mehr als genug Platz für die neue Batterie vorhanden.

Nachdem ich etwas gegoogelt hatte, stieß ich auf eine passende Batterie. Sowohl in der Größe als auch in den Abmessungen.
Was soll ich sagen, der Akku passt perfekt, als ob da Platz dafür wäre. Statt bisher 1800 haben wir jetzt 3600 Milliampere pro Stunde. Gewinn x2! So sieht das Gerät mit neuem Akku aus.

Da das Tablet zerlegt war, kamen Überlegungen auf, noch etwas zu optimieren. Und da kam mir eine tolle Idee. Für Videoanrufe verfügt das Tablet über eine Frontkamera, es können aber auch nur Fotos gemacht werden.
Hier ist die Kamera. Innenansicht.

Der Anschluss der Kamera erfolgt über ein flexibles Kabel. Durch vorsichtiges Biegen können Sie die Kamera in die entgegengesetzte Richtung drehen, d. h. Drücken. Von der Frontkamera wird daraus eine normale Rückkamera.

Dazu müssen Sie jedoch ein Loch in die hintere Abdeckung bohren. Aber weil Das Tablet gehört nicht mir, daher habe ich kein Recht, das Aussehen zu beeinträchtigen.
Außerdem wurden Kontaktpads und eine Aussparung in der Platine entdeckt. Höchstwahrscheinlich nur für die Rückfahrkamera.

Es ist wahrscheinlich in teureren Modellen vorhanden.
Das Tablet wieder zusammenbauen. Wir schließen die Riegel. Wir ziehen die Schrauben fest. Und wir prüfen.
Voila!


Das Tablet funktioniert! Im aktiven Nutzungsmodus dauerte es 4 Stunden.
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