Ist der Magnet am Filter wirksam? Nehmen wir es auseinander und überprüfen wir es
Viele Autofahrer haben gehört, dass die Filterung von Öl aus Stahlspänen verbessert wird, wenn man starke Magnete am Ölfiltergehäuse anbringt. Metallpartikel, die nicht vom Filterelement aufgehalten werden, werden dann vom Magneten zurückgehalten. Diese Aussage ist logisch, aber funktioniert sie oder ist sie in der Praxis? Lassen Sie uns zum Beispiel einen Filter zerlegen und untersuchen, der mit starken Magneten an einer Computerfestplatte befestigt ist und 12.000 km lang in einem Auto funktioniert hat.
Um den mit Magneten aufgehängten Filter zu überprüfen, muss dessen Gehäuse geöffnet werden. Es ist strengstens verboten, es zu sägen, da sonst Sägemehl ins Innere gelangt, das vom Magneten angezogen wird und die Reinheit und Objektivität des Experiments beeinträchtigt. Um es zu öffnen, müssen Sie einen Schraubendreher oben am Filtergehäuse ansetzen und mit einem Hammer ein Loch schlagen. Nachdem Sie es erweitert haben, sollten Sie eine Metallschere oder einen Drahtschneider verwenden und den Körper kreisförmig wie eine Blechdose öffnen.Gleichzeitig ist es wichtig, die Magnete nicht zu entfernen, damit alle angezogenen Späne an Ort und Stelle bleiben und nicht mit Restöl herausfließen, was die Inspektion erschwert.
Nach dem Abschneiden der Filteroberseite werden Rückschlagventil, Feder und Filterelement entfernt. Bei hellem Licht können Sie Metallspäne an den Innenwänden des Gehäuses gegenüber den Magneten erkennen. Sie sind sehr klein und ähneln eher Sägemehl als Bohrspänen. Man erkennt sie an ihrer Anzahl, nicht an ihrer Größe.
Im Filter aus dem Beispiel sind deutlich Taschen aus Stahlspänen zu erkennen, die von den Wänden angezogen werden. Sie sind sowohl an den Seiten als auch an der Unterseite erhältlich. Daraus lässt sich schließen, dass nicht nur die Kraft der verwendeten Magnete wichtig ist, sondern auch deren Menge. Im Beispiel sind 3 Magnete an den Seiten und einer an der Unterseite angebracht.
Wie Sie sehen, funktionieren die Magnete am Ölfilter wirklich. Über 12.000 km bildete sich eine sichtbare Späneschicht, die vom Schmierstoff entfernt wurde. Dadurch wurde die Abrasivität des Öls deutlich reduziert, was den Motorverschleiß natürlich verlangsamte. Leider selektieren Magnete nur Stahlpartikel, während Aluminiumspäne nur durch einen Filter zurückgehalten werden, so dass immer ein gewisser Teil davon im Öl vorhanden ist. Obwohl Magnete für zusätzliche Reinheit des Öls sorgen, bedeutet dies nicht, dass bei ihrer Verwendung der Schmierstoff seltener gewechselt werden kann.
Notwendige Werkzeuge:
- flacher Schraubendreher;
- Hammer;
- Metallschere oder Drahtschneider.
Demontage und Inspektion des Filters
Um den mit Magneten aufgehängten Filter zu überprüfen, muss dessen Gehäuse geöffnet werden. Es ist strengstens verboten, es zu sägen, da sonst Sägemehl ins Innere gelangt, das vom Magneten angezogen wird und die Reinheit und Objektivität des Experiments beeinträchtigt. Um es zu öffnen, müssen Sie einen Schraubendreher oben am Filtergehäuse ansetzen und mit einem Hammer ein Loch schlagen. Nachdem Sie es erweitert haben, sollten Sie eine Metallschere oder einen Drahtschneider verwenden und den Körper kreisförmig wie eine Blechdose öffnen.Gleichzeitig ist es wichtig, die Magnete nicht zu entfernen, damit alle angezogenen Späne an Ort und Stelle bleiben und nicht mit Restöl herausfließen, was die Inspektion erschwert.
Nach dem Abschneiden der Filteroberseite werden Rückschlagventil, Feder und Filterelement entfernt. Bei hellem Licht können Sie Metallspäne an den Innenwänden des Gehäuses gegenüber den Magneten erkennen. Sie sind sehr klein und ähneln eher Sägemehl als Bohrspänen. Man erkennt sie an ihrer Anzahl, nicht an ihrer Größe.
Im Filter aus dem Beispiel sind deutlich Taschen aus Stahlspänen zu erkennen, die von den Wänden angezogen werden. Sie sind sowohl an den Seiten als auch an der Unterseite erhältlich. Daraus lässt sich schließen, dass nicht nur die Kraft der verwendeten Magnete wichtig ist, sondern auch deren Menge. Im Beispiel sind 3 Magnete an den Seiten und einer an der Unterseite angebracht.
Wie Sie sehen, funktionieren die Magnete am Ölfilter wirklich. Über 12.000 km bildete sich eine sichtbare Späneschicht, die vom Schmierstoff entfernt wurde. Dadurch wurde die Abrasivität des Öls deutlich reduziert, was den Motorverschleiß natürlich verlangsamte. Leider selektieren Magnete nur Stahlpartikel, während Aluminiumspäne nur durch einen Filter zurückgehalten werden, so dass immer ein gewisser Teil davon im Öl vorhanden ist. Obwohl Magnete für zusätzliche Reinheit des Öls sorgen, bedeutet dies nicht, dass bei ihrer Verwendung der Schmierstoff seltener gewechselt werden kann.
Schau das Video
Ähnliche Meisterkurse
Lohnt es sich, einen Magneten am Ölfilter anzubringen?
Wie man aus einem alten Ölfilter eine Kompaktheizung baut
Ein einfacher DIY-Ölfilter-Entferner
So schrauben Sie die Siebmutter ab
So trennen Sie Magnete ganz einfach von der Metallrückseite einer Festplatte
Wo man kostenlose Neodym-Magnete bekommt
Besonders interessant
Der effektivste Weg, Ihre Batterie wiederherzustellen
Das stärkste Kriechschmiermittel
Eine einfache Möglichkeit, an den Kotflügelverkleidungen haftenden Schmutz zu entfernen
Lohnt es sich, einen Magneten am Ölfilter anzubringen?
So restaurieren Sie eine Autobatterie mit Backpulver
Ungewöhnliche Verwendungen von WD-40
Kommentare (7)