Wie man aus einer Spritze eine Taschenlampe mit einem Generator herstellt
Aus einer normalen Spritze, Magneten und Lackdraht können Sie einen kompakten Handgenerator für Notbeleuchtung zusammenstellen. Durch Schütteln erzeugt das Gerät Strom. Dies ist ein ziemlich nützliches hausgemachtes Produkt, dessen Herstellung sich auch als visuelle Hilfe dafür lohnt, wie man durch Muskelkraft Strom erzeugen kann.
Material:
- Einwegspritze 20 ml;
- Kunststoffplatten;
- Sekundenkleber;
- Kupferlackdraht 0,15 mm;
- Isolierband;
- runde Magnete – 12-14 Stk. -
- Lithium-Tablet-Batterie;
- Diodenbrücke MB6F;
- Druckschalter;
- LEDs - 2 Stk.
Herstellungsprozess eines Generators
Aus einer Kunststofffolie werden zwei Unterlegscheiben mit einem Innendurchmesser geschnitten, der dem Umfang des Spritzenkolbens entspricht. Sie werden mit einem Abstand von 3-4 cm auf die Spritze gesteckt und mit Sekundenkleber verklebt.
An der Seite des Auslaufs wird in eine Unterlegscheibe ein dünnes Loch gebohrt und das Ende des Drahtes hineingesteckt. Dann wird zwischen den Unterlegscheiben eine Wicklung von 1500 Umdrehungen durchgeführt und der Draht auf der Spule mit Isolierband fixiert.
Der Gummikolben wird von der Spritzenstange entfernt und bis zum Anschlag in den Kolben gedrückt.
Dahinter sind miteinander verbundene Magnete angebracht.
Ihr Durchmesser sollte es ihnen ermöglichen, frei darin zu gleiten. Anschließend wird der Kolben verschlossen. Dazu können Sie einen weiteren Kolben- und Stangenanschlag abschneiden.
Wenn also die Struktur geschüttelt wird, wird aufgrund des Gleitens von Permanentmagneten durch die Spule ein elektrischer Strom erzeugt. Je schneller Sie dies tun, desto höher ist die Spannung, die beim Anschließen sichtbar ist Multimeter.
Eine geformte Batterie wird mit Heißkleber auf das Generatorgehäuse geklebt. An seinem Minuspol ist eine Diodenbrücke angelötet. An den Pluspol wird ein Draht angeschlossen, der am gleichen Ende zur Brücke geführt werden muss. Anschließend werden die Enden der Spulenwicklung auf die Brücke gelötet. Anschließend muss es mit einem Stück Schrumpfschlauch isoliert werden.
Als nächstes wird ein Druckknopfschalter in den Stromkreis eingelötet. Es muss das Minuskabel unterbrechen, mit dem die Kontakte der beiden verbunden sind LEDs. An die restlichen Kontakte wird das freie Pluskabel von Batterie und Brücke angeschlossen.
LEDs auf die Spritzendüse geklebt.
Wenn Sie nun den Generator schütteln, wird die Batterie aufgeladen. Die pro Minute angesammelte Energie reicht für kurzfristige Arbeiten LEDs.
Das Ergebnis ist eine voll funktionsfähige Version eines Handgenerators für Notbeleuchtung, der bei Stromausfall oder fehlenden Batterien in der Taschenlampe weiterhelfen kann.
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