Wie man Aschezement aus Holz herstellt
Wir sind es seit langem gewohnt, gekauften Zement als Baubindemittel zu verwenden. Dies ist jedoch nicht das einzige Material, das uns zur Verfügung steht. Aus Holzabfällen lässt sich mit eigenen Händen ein hervorragender Bindemittel herstellen.
Was wirst du brauchen:
- Trockene Äste, Rinde;
- Wasser;
- Behälter mit hohen Seiten;
- Ofen oder Schmiede
Verfahren zur Herstellung von Flugaschezement
Um Rohstoffe für die Zementproduktion zu gewinnen, muss viel Holzasche gewonnen werden. Dazu werden anfallende Holzabfälle verbrannt. Das kann normales Brennholz sein, aber auch kleine Äste, Rinde, Späne, Sägemehl.
Der Rohstoff für Zement ist feine weiße Asche ohne Holzkohle. Es muss mit viel Wasser gemischt werden. Anschließend wird der Überschuss abgelassen, sodass nur noch die entstandene Paste aus unlöslichen Bestandteilen zurückbleibt. Das abgelassene Wasser enthielt Kaliumcarbonat, das entsorgt werden musste.
Aus der restlichen Paste müssen Sie Kugeln formen und diese im Ofen backen, bis sie orange leuchten. Nach dem Brennen kühlen sie ab.
Kalte Kugeln müssen in Wasser abgeschreckt werden, ähnlich wie bei handelsüblichem Kalk.
Es entsteht ein Zementleim, der mit Spachtelmasse vermischt werden muss. Dies können Sand, Rechengut, Ziegelspäne usw. sein.
Dadurch wird aus Holzabfällen freier Zement gewonnen. Das Mischverhältnis mit Spachtelmasse sollte individuell gewählt werden, da die Marke vom verwendeten Holz abhängt.
Sie können zunächst ein paar Probebetonproben herstellen und bei zufriedenstellender Festigkeit die Lösung entsprechend dem gewählten Verhältnis vorbereiten.
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