Wir schweißen mit einem herkömmlichen WIG-Schweißinverter
Viele Schweißarbeiten lassen sich am besten mit dem WIG-Schweißen erledigen. Aber für einen Laien, der sich meist nur einen Wechselrichter leisten kann, ist das ein zu teures Gerät. Wenn Sie eines haben, können Sie es bei Bedarf problemlos auf WIG umrüsten.
Benötigtes Material:
- Wolframelektrode;
- Argonflasche mit Reduzierstück und Schlauch;
- dünne Kupferrohre;
- Stahlblech 1-2 mm.
Der Prozess der Umrüstung eines Inverters auf WIG-Schweißen
Dazu muss das Stahlblech zugeschnitten und die Halterung wie im Beispiel gebogen und mit dem Schweißhalter verschraubt werden.
Darin wird ein Spannzangenrohr aus Kupfer oder Messing eingespannt, auf das der Schlauch vom Zylinder aufgesteckt wird. In die Halterung wird ein dünnes Kupferrohr eingespannt. Darin wird eine Wolframelektrode eingesetzt. Die Spannzangen müssen so eingestellt werden, dass das Gas an der Spitze der Elektrode austritt.
Als nächstes verbinden wir die Masse vom Wechselrichter mit dem Werkstück und öffnen das Gas.
Die Elektrode schmilzt nun das Metall und den Füllstab.
Es ergibt sich das gleiche WIG-Schweißen, aber für fast nichts, abzüglich des Preises für den Zylinder und die Wolframelektrode.
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