Küchenofenhandschuh aus Resten

Um einen Topflappen für die Küche zu nähen, benötigen Sie:
• Stoffstücke in vier verschiedenen Farben;
• dicker Flanellstoff;
• Maßband;
• Bleistift;
• Nadeln;
• Fäden;
• Schere;
• Eisen;
• Nähmaschine.

Aus großen Stoffresten werden zwei Stücke eines Quadrats mit einer Seitenlänge von 21 cm und aus einem roten Stück dichtem Material ein Kreis mit einem Durchmesser von 12–13 cm ausgeschnitten.
Sie benötigen außerdem einen Baumwollstreifen mit einer Breite von 7 cm und einer Länge von 144 cm. Die Breite des ausgewählten Stoffes wird in zwei Hälften geteilt und eine Linie entlang des gesamten Werkstücks gezogen. Auf dieser Linie werden 3,5 cm große Segmente markiert und senkrecht zur Hauptlinie gezeichnet. Auf der anderen Seite des Streifens wird eine Größe von 1,9 cm vom Rand zurückgezogen und ein Punkt platziert. Von diesem Punkt aus markieren sie außerdem 3,5 cm lange Abschnitte entlang der Linie und zeichnen diese. Anschließend wird das Werkstück entlang kurzer Linien bis zur Hauptlinie geschnitten. Die resultierenden Quadrate werden mit einer Ecke gefaltet, mit einer Nadel befestigt und mit einem heißen Bügeleisen gebügelt. Es stellt sich heraus, dass es sich um einen Zopf aus den Ecken handelt.





Auf ein beiges Quadrat wird in der Mitte ein kreisförmiger Zopf gelegt, befestigt und mit einer Zick-Zack-Naht auf einer Maschine vernäht. Auf die Rückseite des roten Kreises werden zwei kleine Stücke Biberstoff gelegt.Das vorbereitete Element wird in die Mitte des Quadrats gelegt, befestigt und an einer Maschine vernäht.
Aus dem restlichen Zopf wird ein weiterer Kreis entlang des roten Feldes ausgelegt und auf der Maschine im Zickzack genäht.









Für den zweiten Teil des Riegels wird aus Flanell ein quadratischer Abstandshalter mit einer Seitenlänge von 18 cm ausgeschnitten und von innen nach außen an das Teil angenäht.
An der Ecke des ersten Teils des Produkts wird ein zu einer Schlaufe gefalteter roter Stoffstreifen angebracht. Als nächstes werden beide Teile einander zugewandt gefaltet, entlang der Kante vernäht, wobei eine Seite des Werkstücks ungenäht bleibt.
















Um das Wenden zu erleichtern, werden die Ecken des Produkts bis zur Nahtlinie geschnitten. Durch das Loch links wird der Topflappen auf rechts gedreht und der restliche Teil vernäht. So ein helles und nützliches kleines Ding lässt sich aus „nichts“ nähen.



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