So stellen Sie einen Bohraufsatz für einen Schraubendreher her
Wenn Sie einen Schraubendreher und keinen Bohrer haben, können Sie einen Aufsatz anfertigen, mit dem Sie ihn ersetzen können. Es wird in das Schraubendreherfutter eingespannt und nutzt dieses als Antrieb. Das Ergebnis ist ein voll funktionsfähiges und praktisches Werkzeug für Feinarbeiten, das allerdings geringere Geschwindigkeiten als das Originalgerät erzielt.

Als Arbeitsschaft der Düse wird ein Stück Ventil für die Ladekammer verwendet.

Auf beiden Seiten ist es an den Rändern geschliffen, um Minilager einzubauen, in diesem Fall aus Spinnrollen.


Die Spannzange für die Düse besteht aus einer M6-Schraube. Sie müssen mit einem 2,5-mm-Bohrer ein Loch hineinbohren. Um es gleichmäßiger zu machen, sollten Sie beim Bohren ohne Drehmaschine die Schraube mit einem Schraubendreher drehen und einen stationären Bohrer dagegen ansetzen. In diesem Fall zentriert sich das Loch selbst.

Nach dem Bohren müssen Sie den Schraubenkopf abschneiden.Anschließend werden mit einer Handsäge für Metall am Ende zwei gleichmäßige Schnitte quer bis zu einer Tiefe von 5 mm ausgeführt. Das abgeschnittene Ende wird in einen Kegel verwandelt.




Anschließend wird das Werkstück gewendet und sein Schaft auf einen Durchmesser von 5 mm abgeschliffen. In diesem Fall ist es wichtig, die Kante nicht mit den Schnitten zu berühren und 12 mm davon zurückzutreten. Dann müssen Sie ein Ende des Ventilrohrs mit einem 5-mm-Bohrer bis zur Tiefe der bearbeiteten Spannzange aufbohren und hineindrücken. Rohr und Spannzange werden seitlich durchbohrt und ein Stift durchgetrieben, dessen Kanten vernietet sind.




Zum Spannen der Spannbacken müssen Sie eine Überwurfmutter vorbereiten. Darin wird ein Loch gebohrt, dann muss man die Kappe von innen leicht aufbohren, damit sie auf die Spannzange aufgeschraubt und das Gerät hineingedrückt werden kann.
Das Bremskabel überträgt das Drehmoment vom Ventil auf die Welle.

Um sie zu verbinden, müssen Sie eine weitere Schraube bohren und schleifen. Das Kabel wird dann in den resultierenden Stab eingelötet. Die Stange selbst wird in das Ventil eingetrieben und mit einem Stift gesichert, wie zuvor eine Spannzange.


Anschließend wird die Welle samt Lager in ein Polypropylenrohr gelegt. Dazu müssen Sie es an den Kanten aufbohren, um die Lager einzupressen.


An einer geeigneten Stelle werden Rohr und Schaft durchbohrt, so dass in Zukunft die Spannzange beim Einbau der Geräte arretiert werden kann.


Als nächstes müssen Sie den Kabelmantel am Spitzenkörper befestigen. Nehmen Sie dazu ein kleines Stück derselben Röhre und verklemmen Sie es mit einem Holzeinsatz. Darin wird ein Loch mit etwas kleinerem Durchmesser als die Kabelmantelkupplung gebohrt. Anschließend wird das Hemd in die Einlage gedrückt.



Anschließend werden die Rohre durch 2 Stifte aus dünnen Nägeln miteinander verbunden. Löcher dafür können mit einem erhitzten Nagel gebohrt oder gebrannt werden. Zuvor werden Kabel und Lager geschmiert.


Da das Kabel kürzer als das Hemd ist, muss es abgeschnitten werden. An der Schnittstelle kann es sich zu einem Draht auflösen, daher sollte man ihn vor dem Abbeißen mit Lot verzinnen, dann hält alles zusammen.


Der Aufsatz kann bereits am Schraubendreher montiert sein, allerdings bricht im Betrieb das Kabel in der Nähe des Bohrfutters. Um dies zu vermeiden, sollten Sie eine Halterung für einen Schraubendreher anfertigen. Hierfür reichen alle Holzreste aus. Der Einfachheit halber schadet es auch nicht, das Verlängerungskabel mit einem Pedal zum Anschließen auszustatten.



Vor der Verwendung des Aufsatzes muss der Schraubendreherknopf blockiert werden, beispielsweise durch Umwickeln mit Isolierband.


Material:
- Minilager – 2 Stk.;
- Ventil für die Ladekammer oder ein Rohr mit ähnlichem Durchmesser;
- M6-Schrauben – 2 Stk.;
- Hutmutter M6;
- Fahrradbremskabel;
- Polypropylenrohr 20 mm;
- kleine Nägel;
- Stecklinge von Stäben.
Herstellung der Düse
Als Arbeitsschaft der Düse wird ein Stück Ventil für die Ladekammer verwendet.

Auf beiden Seiten ist es an den Rändern geschliffen, um Minilager einzubauen, in diesem Fall aus Spinnrollen.


Die Spannzange für die Düse besteht aus einer M6-Schraube. Sie müssen mit einem 2,5-mm-Bohrer ein Loch hineinbohren. Um es gleichmäßiger zu machen, sollten Sie beim Bohren ohne Drehmaschine die Schraube mit einem Schraubendreher drehen und einen stationären Bohrer dagegen ansetzen. In diesem Fall zentriert sich das Loch selbst.

Nach dem Bohren müssen Sie den Schraubenkopf abschneiden.Anschließend werden mit einer Handsäge für Metall am Ende zwei gleichmäßige Schnitte quer bis zu einer Tiefe von 5 mm ausgeführt. Das abgeschnittene Ende wird in einen Kegel verwandelt.




Anschließend wird das Werkstück gewendet und sein Schaft auf einen Durchmesser von 5 mm abgeschliffen. In diesem Fall ist es wichtig, die Kante nicht mit den Schnitten zu berühren und 12 mm davon zurückzutreten. Dann müssen Sie ein Ende des Ventilrohrs mit einem 5-mm-Bohrer bis zur Tiefe der bearbeiteten Spannzange aufbohren und hineindrücken. Rohr und Spannzange werden seitlich durchbohrt und ein Stift durchgetrieben, dessen Kanten vernietet sind.




Zum Spannen der Spannbacken müssen Sie eine Überwurfmutter vorbereiten. Darin wird ein Loch gebohrt, dann muss man die Kappe von innen leicht aufbohren, damit sie auf die Spannzange aufgeschraubt und das Gerät hineingedrückt werden kann.
Das Bremskabel überträgt das Drehmoment vom Ventil auf die Welle.

Um sie zu verbinden, müssen Sie eine weitere Schraube bohren und schleifen. Das Kabel wird dann in den resultierenden Stab eingelötet. Die Stange selbst wird in das Ventil eingetrieben und mit einem Stift gesichert, wie zuvor eine Spannzange.


Anschließend wird die Welle samt Lager in ein Polypropylenrohr gelegt. Dazu müssen Sie es an den Kanten aufbohren, um die Lager einzupressen.


An einer geeigneten Stelle werden Rohr und Schaft durchbohrt, so dass in Zukunft die Spannzange beim Einbau der Geräte arretiert werden kann.


Als nächstes müssen Sie den Kabelmantel am Spitzenkörper befestigen. Nehmen Sie dazu ein kleines Stück derselben Röhre und verklemmen Sie es mit einem Holzeinsatz. Darin wird ein Loch mit etwas kleinerem Durchmesser als die Kabelmantelkupplung gebohrt. Anschließend wird das Hemd in die Einlage gedrückt.



Anschließend werden die Rohre durch 2 Stifte aus dünnen Nägeln miteinander verbunden. Löcher dafür können mit einem erhitzten Nagel gebohrt oder gebrannt werden. Zuvor werden Kabel und Lager geschmiert.


Da das Kabel kürzer als das Hemd ist, muss es abgeschnitten werden. An der Schnittstelle kann es sich zu einem Draht auflösen, daher sollte man ihn vor dem Abbeißen mit Lot verzinnen, dann hält alles zusammen.


Der Aufsatz kann bereits am Schraubendreher montiert sein, allerdings bricht im Betrieb das Kabel in der Nähe des Bohrfutters. Um dies zu vermeiden, sollten Sie eine Halterung für einen Schraubendreher anfertigen. Hierfür reichen alle Holzreste aus. Der Einfachheit halber schadet es auch nicht, das Verlängerungskabel mit einem Pedal zum Anschließen auszustatten.



Vor der Verwendung des Aufsatzes muss der Schraubendreherknopf blockiert werden, beispielsweise durch Umwickeln mit Isolierband.

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