Pflanzen Sie auf diese Weise eine Tomate und erzielen Sie eine starke und gesunde Ernte
Um schmackhaftere und saftigere Tomaten zu erhalten, müssen Sie wichtige Wachstumsschritte befolgen. Wählen Sie nämlich die richtigen Setzlinge aus, berücksichtigen Sie die Wetterbedingungen und düngen Sie die Ernte. Wir zeigen Ihnen, was Sie tun müssen, damit Tomaten groß werden und resistent gegen Krankheiten sind.
Erforderlich:
- Sämling.
Wie pflanzt man?
Machen Sie einen 15 cm tiefen Graben im Boden.
Legen Sie 15–30 cm große Sprossen in ein Loch und vergraben Sie 2/3 davon. An der Oberfläche sollten nur Blätter verbleiben.
Sie können dem Boden Kompost oder körnigen Dünger hinzufügen. Den Boden leicht andrücken und gründlich wässern. Eine gute Bewässerung fördert das Wachstum und die Ausbreitung der Wurzeln nach unten.
Denken Sie daran, dass sich die Wurzeln umso größer und stärker entwickeln, je tiefer Sie die Sämlinge eingraben. Und je mehr es sind, desto mehr Früchte wird die Pflanze produzieren.
Bewässern Sie die Ernte mit Mineralien. Stellen Sie sicher, dass die Phosphormenge höher ist als der Kalium- und Stickstoffgehalt. Hefe und Weidenröschen sind hervorragende vitaminhaltige biologische Düngemittel.
Bringen Sie mit der Zeit die Stäbe an, damit sich der Stiel umwickeln kann.
Diese Methode der tiefen Bepflanzung und der hochwertigen Pflege wird gute Ergebnisse bringen.
Tomaten anbauen:
Um den Ertrag zu steigern, müssen Sprossen auf einem kleinen Gartengrundstück in lockere, warme und durchlässige Erde gepflanzt werden. Es gibt zwei Pflanzmethoden: Loch und Graben (seitlich). Die effektivste Grabenmethode für ein tiefes Loch.
Tomaten können früh, mittel und spät reifen. Je nach Größe gibt es niedrigwüchsige, mittelwüchsige und hochwüchsige Sorten.
Das Wurzelsystem entwickelt sich in einer Tiefe von 40–50 cm und weist viele Seitenadern auf. Und die Hauptwurzel kann 1,5 Meter in das Kettenhemd eindringen.
Tomaten sind wärmeliebend, benötigen viel Licht und mäßige Mengen Flüssigkeit und Luft. Es ist nicht nötig, sie im selben Beet anzubauen, in dem zuvor Paprika, Kartoffeln und Auberginen wuchsen.
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