Wie man einen ewigen Baumstamm herstellt und wie viel Holz man damit sparen kann
Die kontrollierte Zufuhr von Wasserdampf in den Feuerraum trägt dazu bei, die Verbrennung des Holzes zu verlängern und die Wärmeübertragung von der Flamme auf das Mauerwerk oder die Metallteile des Kessels zu erhöhen. Um diesen Effekt zu erzielen, wird das Gerät „ewiges Protokoll“ verwendet. Wenn Sie über einen Winkelschleifer, eine Bohrmaschine und Elektroschweißgerät verfügen, können Sie dies selbst tun und so etwa 15 % oder mehr an Brennholz sparen.
Zuerst müssen Sie das Rohr auf die Länge des Feuerraums zuschneiden. Idealerweise sollte es dem üblichen Brennholz entsprechen. Aus dickem Blech werden 2 Kreise d72 mm ausgeschnitten und an den Rohrenden angeschweißt.
Um ein Umkippen des Stammes zu verhindern, sind an seiner Unterseite 2 Beine angeschweißt. Sie können aus einer Ecke, einer Verstärkung oder einem Reifen hergestellt werden.
Mit einem 16-mm-Bohrer wird oben in das Werkstück ein Loch gebohrt. Daran wird eine Mutter angedockt und angeschweißt. Das Ergebnis ist ein Einfüllstutzen. Als Abdeckung dient eine M16-Schraube.
Damit Sie ihn von Hand drehen können, können Sie ein Stück Stange oder Beschläge an den Kopf schweißen.
An der Oberseite des Stammes wird mit einem 2-mm-Bohrer eine Lochreihe angebracht. Der Bohrabstand beträgt 4 cm, durch sie entweicht anschließend Dampf.
Durch den Hals wird Wasser, vorzugsweise heißes, in den Stamm gegossen. Der Bolzendeckel wird aufgeschraubt und das Gerät zusammen mit dem Brennholz in den Feuerraum gestellt. Nach dem Anzünden des Kessels beginnt das Wasser aus dem ewigen Scheit zu verdampfen, was den Verbrennungsprozess beeinträchtigt.
Um die Wirksamkeit eines ewigen Scheitholzes zu bewerten, können Sie einen Vergleichsexperiment mit der gleichen Menge Brennholz durchführen. Zünden Sie am ersten Tag einen Kessel mit Holzscheiten an und messen Sie die resultierende Temperatur und Brenndauer. Am zweiten Tag zünden Sie den Ofen ohne Gerät an. In meinem Fall dauerte die Verbrennung bei nahezu gleicher Temperatur mit einem ewigen Scheit 15 % länger. Dadurch sparen Sie Brennholz und können im Winter deutlich weniger Brennstoff verbrauchen.
Dieses Gerät funktioniert wirklich, sollte aber nicht in Öfen alter Bauart verwendet werden. Unverbrannter Wasserdampf macht den Ruß klebrig und führt zur Kondensation. Wenn ein gerader Schornstein aus dem Kessel kommt, ist ein Dauerscheit ideal. In einem langen Schornstein mit vielen Kanälen macht das Gerät mehr Ärger als es wert ist.
Material:
- Stahlrohr d72 mm entlang der Länge des Feuerraums;
- dickes Blech für Rohrstopfen;
- Stahlwinkel oder -reifen;
- Mutter und Schraube M16;
- Stahlstab d 6-10 mm.
Ewiges Protokoll erstellen
Zuerst müssen Sie das Rohr auf die Länge des Feuerraums zuschneiden. Idealerweise sollte es dem üblichen Brennholz entsprechen. Aus dickem Blech werden 2 Kreise d72 mm ausgeschnitten und an den Rohrenden angeschweißt.
Um ein Umkippen des Stammes zu verhindern, sind an seiner Unterseite 2 Beine angeschweißt. Sie können aus einer Ecke, einer Verstärkung oder einem Reifen hergestellt werden.
Mit einem 16-mm-Bohrer wird oben in das Werkstück ein Loch gebohrt. Daran wird eine Mutter angedockt und angeschweißt. Das Ergebnis ist ein Einfüllstutzen. Als Abdeckung dient eine M16-Schraube.
Damit Sie ihn von Hand drehen können, können Sie ein Stück Stange oder Beschläge an den Kopf schweißen.
An der Oberseite des Stammes wird mit einem 2-mm-Bohrer eine Lochreihe angebracht. Der Bohrabstand beträgt 4 cm, durch sie entweicht anschließend Dampf.
Wie es funktioniert
Durch den Hals wird Wasser, vorzugsweise heißes, in den Stamm gegossen. Der Bolzendeckel wird aufgeschraubt und das Gerät zusammen mit dem Brennholz in den Feuerraum gestellt. Nach dem Anzünden des Kessels beginnt das Wasser aus dem ewigen Scheit zu verdampfen, was den Verbrennungsprozess beeinträchtigt.
Was für eine Ersparnis
Um die Wirksamkeit eines ewigen Scheitholzes zu bewerten, können Sie einen Vergleichsexperiment mit der gleichen Menge Brennholz durchführen. Zünden Sie am ersten Tag einen Kessel mit Holzscheiten an und messen Sie die resultierende Temperatur und Brenndauer. Am zweiten Tag zünden Sie den Ofen ohne Gerät an. In meinem Fall dauerte die Verbrennung bei nahezu gleicher Temperatur mit einem ewigen Scheit 15 % länger. Dadurch sparen Sie Brennholz und können im Winter deutlich weniger Brennstoff verbrauchen.
Dieses Gerät funktioniert wirklich, sollte aber nicht in Öfen alter Bauart verwendet werden. Unverbrannter Wasserdampf macht den Ruß klebrig und führt zur Kondensation. Wenn ein gerader Schornstein aus dem Kessel kommt, ist ein Dauerscheit ideal. In einem langen Schornstein mit vielen Kanälen macht das Gerät mehr Ärger als es wert ist.
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