Wie man aus den Resten eines Bretts eine praktische Klammer herstellt
Um an einer Tischlerwerkbank mit Perforationen zu arbeiten, ist es sehr praktisch, neben gewöhnlichen Zwingen auch Zwingen zu verwenden. Letzteres kann auf Wunsch mit eigenen Händen aus verfügbaren Materialien hergestellt werden. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, Teile unterschiedlicher Größe schnell und zuverlässig zu befestigen. Mit einem Paar solcher Zwingen können lange Werkstücke bequem gespannt und bearbeitet werden. Für viele Arbeiten sind sie einem Schraubstock vorzuziehen.
Als Unterlage für die Klemme dient ein Streifenstück 120x50x30 mm. Entlang seiner Kanten ist es notwendig, mit einem Forstnerbohrer auf allen Seiten Aussparungen zu bohren, um die Unterlegscheiben darin zu versenken.
Mit einem Zirkel müssen Sie die Aussparungen für die Unterlegscheiben beschreiben und dabei 2-3 mm zurücktreten. Anschließend werden auf der Schiene zwischen den Aussparungen Verbindungsmarkierungen angebracht. Anschließend wird das Werkstück auf die Markierungen zugeschnitten und poliert.
In die Mitte der Aussparungen für die Unterlegscheiben werden Durchgangslöcher gebohrt. An einer Kante wird ein 14-mm-Bohrer verwendet, an der zweiten ein 18-mm-Bohrer.
Anschließend wird an der kleineren davon eine Probe angefertigt, in die eine M14-Mutter eingepresst wird.
Anschließend müssen Sie die Unterlegscheiben in das Werkstück einkleben. Zusätzlich zum Kleber ist es besser, sie zusätzlich mit selbstschneidenden Schrauben festzuziehen. Dazu werden 2 Löcher in die Unterlegscheiben gebohrt. An der Kante des Werkstücks mit einem Loch von 18 mm müssen vorgebohrte Unterlegscheiben auf diesen Durchmesser montiert werden.
Als nächstes müssen Sie einen M14-Stift vorbereiten. Für bequemes Arbeiten mit einer Klemme beträgt die Länge 150-170 mm. Vom Ende des Bolzens wird ein Sackloch gebohrt und ein M6-Gewinde hineingeschnitten.
An seinem anderen Ende ist ein aus Holz geschnitzter Griff angeklebt.
Anschließend werden Stift und Griff in den Klemmkörper eingeschraubt. Auf seinen Rand mit eingeschnittenem Innengewinde wird mittels einer M6-Schraube eine Trägerplatte gedrückt.
In das zweite Loch im Schellenkörper wird ein Rohrstück mit einem Durchmesser von 18 mm eingeführt. Es empfiehlt sich, ein Rohr mit dicken Wänden zu verwenden. Seine Länge entspricht der der Bolzen oder ist länger, wenn Sie mit großen Werkstücken arbeiten möchten.
Um die Klemme zu verwenden, müssen Sie sie mit einem Rohr in die Lochung der Werkbank-Tischplatte einführen. Beim Anziehen des Gewindes wird es durch die Schrägstellung in einer Position arretiert und drückt mit der Anschlagplatte das Werkstück zuverlässig an. Eine Klemme dieser Bauart drückt sehr zuverlässig und kann daher zum Bohren, Hobeln und anderen Arten der Teilebearbeitung verwendet werden.
Material:
- Schiene 50x30 mm;
- M14-Unterlegscheiben vergrößert – 4 Stk.;
- Mutter M14;
- Druckplatte;
- M6-Schraube mit Senkkopf;
- M14-Stift;
- Rohr 18 mm.
Herstellungsprozess der Klemme
Als Unterlage für die Klemme dient ein Streifenstück 120x50x30 mm. Entlang seiner Kanten ist es notwendig, mit einem Forstnerbohrer auf allen Seiten Aussparungen zu bohren, um die Unterlegscheiben darin zu versenken.
Mit einem Zirkel müssen Sie die Aussparungen für die Unterlegscheiben beschreiben und dabei 2-3 mm zurücktreten. Anschließend werden auf der Schiene zwischen den Aussparungen Verbindungsmarkierungen angebracht. Anschließend wird das Werkstück auf die Markierungen zugeschnitten und poliert.
In die Mitte der Aussparungen für die Unterlegscheiben werden Durchgangslöcher gebohrt. An einer Kante wird ein 14-mm-Bohrer verwendet, an der zweiten ein 18-mm-Bohrer.
Anschließend wird an der kleineren davon eine Probe angefertigt, in die eine M14-Mutter eingepresst wird.
Anschließend müssen Sie die Unterlegscheiben in das Werkstück einkleben. Zusätzlich zum Kleber ist es besser, sie zusätzlich mit selbstschneidenden Schrauben festzuziehen. Dazu werden 2 Löcher in die Unterlegscheiben gebohrt. An der Kante des Werkstücks mit einem Loch von 18 mm müssen vorgebohrte Unterlegscheiben auf diesen Durchmesser montiert werden.
Als nächstes müssen Sie einen M14-Stift vorbereiten. Für bequemes Arbeiten mit einer Klemme beträgt die Länge 150-170 mm. Vom Ende des Bolzens wird ein Sackloch gebohrt und ein M6-Gewinde hineingeschnitten.
An seinem anderen Ende ist ein aus Holz geschnitzter Griff angeklebt.
Anschließend werden Stift und Griff in den Klemmkörper eingeschraubt. Auf seinen Rand mit eingeschnittenem Innengewinde wird mittels einer M6-Schraube eine Trägerplatte gedrückt.
In das zweite Loch im Schellenkörper wird ein Rohrstück mit einem Durchmesser von 18 mm eingeführt. Es empfiehlt sich, ein Rohr mit dicken Wänden zu verwenden. Seine Länge entspricht der der Bolzen oder ist länger, wenn Sie mit großen Werkstücken arbeiten möchten.
Um die Klemme zu verwenden, müssen Sie sie mit einem Rohr in die Lochung der Werkbank-Tischplatte einführen. Beim Anziehen des Gewindes wird es durch die Schrägstellung in einer Position arretiert und drückt mit der Anschlagplatte das Werkstück zuverlässig an. Eine Klemme dieser Bauart drückt sehr zuverlässig und kann daher zum Bohren, Hobeln und anderen Arten der Teilebearbeitung verwendet werden.
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